arial,sans-serif"=">Nach 2012 wollte ich mich beim Erlanger Triathlon mal
wieder einer Mitteldistanz stellen und so machte ich mich am Sonntagmorgen bei
strömenden Regen auf zu Christian. Bei einer Tasse Kaffee wurde nochmal das
Wetterradar und die Wettervorhersage kontrolliert, die leider nicht wirklich
vielversprechend aussah, und so fürchteten wir schon, dass es ein Duathlon
werden könnte oder die Veranstaltung ganz abgesagt wird. Doch auf dem Weg
Richtung Erlangen wurde das Wetter immer besser und auch von den Veranstaltern
kam vorsichtige Entwarnung. So wandelte sich meine Nervösität langsam in
Vorfreude.
arial,sans-serif"=">In Erlangen angekommen, holte ich erst einmal meine
Startnummer ab. Hier wartete auch schon die Erste große Überraschung, es wurde
ohne Neo geschwommen, was mich persönlich freute. Nachdem mein Rad eingecheckt war und alle
Beutel abgegeben waren, ging es um kurz
vor 9 Uhr Richtung Schwimmstart wo sich auch die anderen DJKler für Ihren Start
fertig machten. Um 9.05 Uhr brachte dann die erste Startgruppe der Mitteldistanzler
den Kanal zum Kochen und irgendwo dazwischen wühlte ich mich durchs Wasser.
Nach einer nicht gerade übermäßigen Schwimmleistung ging es ab auf die
Radstrecke, die mir im Vorfeld schon als
sehr schnell beschreiben wurde und so war es auch. Die Radstrecke war
ein absoluter Traum, toller Asphalt und auf gut zu fahrende Hügelchen ( oder
auch nicht vorhandene Asphaltblasen genannt :) ) folgten tolle Abfahrten und
langgezogene Geraden. Und Dank der tollen Leistung von Polizei, Feuerwehr, THW
und co. sowie einer noch nie gesehen Beschilderung (Es wurde wirklich nahezu
jede Gefahrenstelle und alles was man Beschildern kann ausgeschildert)Habe ich
mich auf der Radstrecke die nicht für den Verkehr gesperrt war, richtig sicher
gefühlt. Nach einer für mich sehr schnellen 1 Runde machte ich mich voll
Motiviert auf in Richtung 2 Radrunde wo als extra Motivation ein super Fanclub bereitstand. Obwohl die 2
Runde etwas härter wurde als die 1 Runde habe ich sie genossen. Nach 3 Stunden
und 17 Minuten wurde mir dann mein Rad von einem netten Helfer abgenommen und ich konnte mich für den
abschließenden lauf fertig machen wobei
einem auch hier viele fleißige Helfer beiseite standen. Mit dem Wissen, dass
die Abschlussdisziplin momentan wohl meine Stärkste ist ging ich auf die
letzten 20 km, Kontrolliert und immer darauf bedacht nicht zu viel zu riskieren
arbeitetet ich mich km für km voran. Meinen gefunden Rhythmus in dem ich mich
wohlfühlte wollte ich nur an den Verpflegungsstellen verlassen, an denen ich
mir bewusst zeitnahm. An der letzten Kontrollstelle merke ich, dass ich noch
genügend Kraft hatte und so zog ich das Tempo ganz leicht an, was dazu führte,
dass ich etwa 1 Km vor dem Ziel einen Mann im Visier hatte, denn ich im letzten
Abwärtsstück Richtung Station noch überholen konnte. Trotz absolutem Sicherheitslauf konnte ich
nach 6 Stunden 22 Minuten und damit 76 Minuten schneller als bei meiner ersten
Mitteldistanz überglücklich die Ziellinie überqueren. Insgesamt war der
Triathlon in Erlangen eine super Veranstaltung die sehr zu empfehlen ist und
bei der ich gerne wieder an der Startlinie stehe.
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arial,sans-serif"=">Johanna