Arial,sans-serif">HASPA Marathon Hamburg
Arial,sans-serif">30 Jahre Marathon hieß es diesem Jahr in Hamburg und das
wollten wir uns nicht entgehen lassen. Freitagnachmittag machten
wir uns auf den Weg nach Hamburg und ließen den Abend gemeinsam beim Italiener
ausklingen.
Arial,sans-serif">Der Samstag wurde dann zum Abholen der Startunterlagen genutzt.
Den Verlockungen der Marathonmesse konnte anschließend auch nicht jeder
widerstehen. Am Nachmittag standen schließlich unterschiedliche
Freizeitangebote zur Verfügung. Zum Gruseln ging es in die Hamburg Dungeons,
für Modelleisenbahnbegeisterte hieß es Miniatur Wunderland und auch die Musical
Freunde konnten ihren Aufenthalt bei König der Löwen genießen.
Arial,sans-serif">
Arial,sans-serif">Dann war auch schon der Tag, auf den wir uns lange
vorbereitet hatten. Um 6:30 Uhr trafen wir uns zum Frühstück, um uns wenig
später gut gestärkt auf den Weg Richtung Start zu machen. Unterwegs trafen wir
zahlreiche andere Verrückte, die Hamburg laufend erleben wollten und so
stellte sich bald die typische Wettkampfspannung ein. Während Jürgen, Michl,
Gerhard, Isolde und ich ungefähr wussten, was auf uns in den nächsten Stunden
zu kommt, betrat Anne in Hamburg Neuland. Für sie war es der erste Marathon,
was man ihr aber nicht anmerkte. Bei gutem Laufwetter machten wir uns fertig
für den Start und gingen zu den uns zugeteilten Startblöcken. Jetzt begann der
für mich der härteste Teil des Marathons, das Warten in den Startblöcken bis es
zur Startlinie geht. Um 9:15 ging es dann endlich los und wir durften auf einer
tollen Strecke zeigen, was wir konnten. Leider war das Wetter nur mäßig, was
vor allem für die Zuschauer und Helfer schade war. Denn so ging in den kleinen
Nebenstraßen der typische Marathonflair mit privaten Stimmungsnestern etwas
verloren. Trotz allem war es ein sehr schöner Marathon der super organisiert
ist.
Arial,sans-serif">Ein großer Dank noch an Jürgen für die tolle
Organisation.
Arial,sans-serif">Jürgen
mso-fareast-font-family:Times New Roman">Hamburg Marathon
mso-fareast-font-family:Times New Roman">Axel: Nervosität vor einem Wettkampf
ist für mich ganz normal. Aber Hamburg war schlimmer als Roth! Warmlaufen vor
dem Start war nicht mehr notwendig - das hatte ich auf meinen Wegen in
abgeschiedene Nebenräume bereits ausreichend erledigt. Das Rennen selbst war
ein tolles Erlebnis, denn trotz echtem Schietwetter waren viele
Zuschauer an der Strecke und machten eine irre Stimmung und es ging mir richtig
gut. Bei km 17 überholte mich Steffen, der fast beleidigend locker lief, wie
immer einen lockeren Spruch auf den Lippen hatte und wir verabredeten uns für
das Ziel. Aber so weit sollten wir nicht kommen...kurz vor der
Halbmarathonmarke lachte mich ein Dixi mit einem grünen Schild an...ich riss
die Tür auf...und rief Steffen, mach hin!!!...das ist nicht
wahr antwortete er. Ob nun die Verzögerung oder das Lachen für die 11
Sekunden über meinem Ziel verantwortlich waren, wird wohl ungeklärt bleiben.
Aber sicher ist, dass Steffen schuldig ist! Ab jetzt habe ich jeden Kilometer
auf den Mann mit dem Hammer gewartet, musste mich aber noch bis km 40 gedulden
(das Bild ist von km 39,7) und kam voller köpereigener Drogen ins Ziel.
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Arial,sans-serif">Unsere Ergebnisse: Netto Brutto
Arial,sans-serif">Bormann, Axel 03:40:11 03:44:07
Arial,sans-serif">Degmayr, Johanna 05:09:47 05:31:59
Arial,sans-serif">Kirsten, Anne 03:57:47 04:15:37
Arial,sans-serif">Panzer, Michael 03:50:12 1> 03:59:23
Arial,sans-serif">Scharf, Jürgen 04:10:34 04:21:57
Arial,sans-serif">Wolfschmitt, Gerhard 03:58:03 04:09:26
Arial,sans-serif">Zasworka, Gerdi 04:09:31 04:16:11
Arial,sans-serif">Zasworka, Steffen 03:35:44 1> 03:41:52
Arial,sans-serif">Zasworka, Uwe 04:18:45 04:24:53